Auf nach Kroatien !

Da die Feiertage 1. Und 2. November sehr günstig in etwa der Wochenmitte liegen, haben viele Schulen , darunter auch  unsere Herbstferien, die wir an den Pltivitzer Seen verbringen.

Nach einem erholsamen Wochenende, wir haben am Sonntag teilweise das Auto gepackt, ging es  am Montag  Morgen los. Die Fahrt über Graz bis Spielberg war ja schon bekannt und dann fanden wir auch sehr rasch die Abzeweigung nach Zagreb. Dank des Navis waren alle Abzweigungen kein Problem, nur die noch in Bau befindliche Autobahn war mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von teilweise 40 km /h ein Herausforderung. Wir konnten allerdings die umgebenden Bäume in all ihren Herbstfarben genießen. Plötzlich, fast wie aus heiterem Himmel ein kleiner Grenzübergang mit einem sehr schmalen fast zu übersehenden Schranken, Claudias super Reaktion und die wirklich guten Bremsen ließen uns noch rechtzeitig stehen bleiben, der Polizeibeamte staunte über unsere tiereische Begleitung, ließ uns aber ohne Schwierigkeiten passieren, auch der kroatische Zöllner war sehr erstaunt, eine Hündin mit an Board, etwas Besonderes.

Nach der Abfahrt von der Autobahn begann das Abenteuer Nebenstraße, eng, kurvenreich unmöglich irgendetwas zu überholen, ein Traktor hatte Einsehen und bog rechts ab.

Die Beschreibung der Umgebung in booking.com entsprach der Wirklichkeit, kaum ein Geschäft, kaum ein Kaufhaus, wir haben aber vorgesorgt, im Kofferraum zwei Taschen mir allen möglichen Nahrungsmitteln mitgenommen.

Wir fanden das nette kleine Ferienhaus Lana direkt an der „ Hauptstraße ’’ , der Schlüssel steckte in der Eingangstür, wir konnten uneingeschränkt über das Haus verfügen, langsam fanden wir auch das Holz für den Gusseisenofen, den Schalter fürs heiße Wasser usw.

Gerade als wir mit Chilli los wollten kam uns die nette Besitzerin Jvona entgegen, wir vereinbarten uns eine Stunde später zu treffen. Chilli war wieder einmal in ihrem Element neue Gerüche, viele Katzen und der nahe Wald , ihr Geschäft zu verrichten war einfach Nebensache. Langsam wurde uns kalt wir wollten zurück, vorbei an einem jungen schwarzen Hund, ohne Leine. Plötzlich fühlten wir uns verfolgt, der junge Hund machte sich an Chilli heran, die beiden spielten ,Bobby wie wir später erfuhren hätte uns sicher bis ins Ferienhaus verfolgt. Wir suchten und fanden die Besitzer, die in wirklich festhalten mussten, seine große Liebe Chilli verschwand mit uns in der Dunkelheit, im Haus Lana erfuhren wir dann vieles über die Umgebung. Morgen geht’s dann zu den Seen, ein riesiges Gebiet grenzenloses Wandern ist angesagt, und dann wird Claudia auch ihre Fotokamera auspacken.

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