Wohin , wenn es im Ländle regnet ?

Unser zweiter und damit schon wieder letzter Tag im Ländle begann mit einem nassen kurzen Spaziergang in Hittisau, es regnete unaufhörlich und damit war klar, weder die Auffahrt auf den Pfänder noch eine Fahrt ins nahe Vaduz machte bei diesem Wetter Sinn, sollten wir einfach nach Hause fahren, oder unser Wetterglück auf der Heimfahrt versuchen?  Wir entschieden uns für einen kurzen Schwenk nach Steyr, falls das Wetter in Oberösterreich besser sein sollte.

Zuvor mussten wir noch unsere Rechnung im Haus Lila begleichen, Larissa war bei der Ankunft schon über unsere kleine Gruppe erstaunt gewesen, für 3 Leute wäre die Ferienwohnung fast zu groß genug, eine kleinere wäre billiger gewesen. Wir wollten aber für uns, unsere lebhaft Chilli und unseren Gast Manuel für ausreichend Platz sorgen. Um uns Geld zu ersparen, hatte sie freundlicherweise die Rechnung für drei Personen ausgestellt, uns damit rund 50 € erspart. Vielen lieben Dank für diese wunderbare Geste, wir finden das einfach großartig!

Weniger schön waren die andauernden Regengüsse auf der Heimfahrt, das Navigationssystem leitete uns über Passau um, da die Autobahn im Bereich München stark befahren und staugefährdet war. Diese Systeme sind eine wunderbare Erfindung!

Ab der Landesgrenze in Passau war das Wetter dann so erträglich, nur ein paar Regentropfen wir wagten den Abstecher nach Steyr, eine wirklich sehenswerte kleine Sttadt mit einem sehr gut erhaltenen Ortskern, das Bummerlhaus ist wirklich sehenswert und auch das Rathaus genau gegenüber war einige Fotos wert. Chilli fand ihren Weg in die Enns, die nicht gerade Hochwasser führte, aber die hohe Fließgeschwindigkeit ließ veranlasste uns, sie wirklich nur an ruhigeren Stellen in den Uferbereich waten zu lassen, so viel Wasser und einige Zeit am Ufer der Enns verbringen können, aber wir wollten auch noch den Zusammenfluß von Enns und Steyr fotografieren ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel, und ein verspätetes Mittagessen am Hauptplatz von Steyr sollte auch noch möglich sein.

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Wir spazierten nach dem vorzüglichen Essen noch über den Hauptplatz durch die Fußgängerzone bis zum Zusammenfluss von Enns und Steyr und dann den Ennsquai entlang wieder zum Auto, noh ein paar Steine in die Enns geworfen, Chilli wurde wieder nass und konnte sich im Auto ausruhen.

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Zusammenfluss 

Der Heimweg auf der A1 war auch ohne Navi zu finden und dann sollten ja auch noch ein paar riesige Punschkrapfen aus der Mostschenke Karner in Altenmarkt mit, dieser kleine Umweg war noch drin. Manuel war von der Größe der rosa Würfel beeindruckt , wir hoffen sie schmecken ihm genau so gut wie sie uns jedes Mal munden.

Ja auf so keine kulinarische Genüsse wollen die Ladys on tour nicht verzichten!

 

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